DSGVO Check: Datenschutzmanagement

Montag, 19. Februar 2018, in Datenschutz, von Mark Neufurth

DSGVO Check: Datenschutzmanagement

DSGVO Check: Datenschutzmanagement

Datenschutzmanagement wird mit Einführung der DSGVO immer wichtiger. Am 25. Mai 2018 ist es soweit! Dann wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) 2016/679 unmittelbar geltendes Recht in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die Datenschutznovelle gehört unbestritten zu den großen IT-Herausforderungen für 2018. Keine Panik, mit dem DSGVO Check von ProfitBricks und Crisp gelingt es Ihnen, in kurzer Zeit eine erste Einschätzung zu erhalten, wie gut Ihr Unternehmen bereits auf die Einführung der neuen Datenschutzbestimmungen vorbereitet ist.
Die umfangreichen Vorschriften bereiten Unternehmen erstmal Anfangsschwierigkeiten. Wo fängt man am besten mit der Umsetzung an? Welche Prozesse muss man im Unternehmen in Gang setzen? Und wie sieht ein DSGVO-konformes Datenschutzmanagement aus?

DSGVO-konformes Datenschutzmanagement

In Deutschland wird die Verordnung durch eine neue Fassung des Bundesdatenschutzgesetzes ergänzt, das jedoch nur Umsetzungscharakter hat und Einzelfragen regelt, z.B. zu den Themen Videoüberwachung, Gesundheitsdaten oder betrieblicher Datenschutzbeauftragter. Diese Änderung des Datenschutzrechtes hat damit unmittelbare Auswirkung auf jedes Unternehmen in Deutschland, denn alle Geschäftsprozesse müssen neu bewertet und alle datenschutzrelevanten Dokumente überarbeitet werden. Verstöße können mit schmerzhaften Geldbußen in Millionenhöhe belegt werden. Somit ist es an der Zeit, sich umfassend mit der DSGVO zu beschäftigen.

DSGVO Check:Welche Prozesse und Dokumente müssen Unternehmen überprüfen?

Viele Unternehmen haben bereits Datenschutzvorschriften. Diese gilt es an die DSGVO anzupassen und die eigenen Prozesse sauber zu dokumentieren, darunter:

  • Dokumentation der Datenverarbeitungsprozesse im Unternehmen
  • Risk und Privacy Impact Assessment
  • Datenschutz- und Einwilligungserklärungen
  • Anpassung der Betriebsvereinbarungen
  • Prozesse zur Umsetzung von Widersprüchen
  • Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung (Haftungsregelung, Dokumentation)

Welche Abteilungen sollten über Änderungen informiert werden?

Neben dem betrieblichen Datenschutzbeauftragten sollten auch andere Stellen in Ihrem Unternehmen über die Änderungen in der DSGVO informiert werden:

  • Geschäftsleitung
  • Recht und Compliance
  • IT-Security
  • Finanzen
  • Forschung und Entwicklung
  • Personalabteilung und Betriebsrat

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