Beim Cloud Computing Geld sparen
Vergleichen Sie die Preise verschiedener Provider richtig und
zahlen nur für das, was Sie wirklich brauchen!

Cloud Preise im Vergleich

Auf zum Preisvergleich von den Cloud Computing Providern – Amazon und ProfitBricks. Es wird Zeit, dass die Anbieter sich mit ihren Preisen den Budgetrealitäten ihrer Kunden stellen, statt sie an ihrem eigenen Nutzen auszurichten. In fünf Schritten erfahren Sie, wie Sie bis zu 81% sparen – und dann noch die doppelte Performance bekommen können.

1. Schritt

Cloud Computing Preise – ein Vergleich von Äpfeln und Birnen, bis man genauer hinsieht.

Preisvergleiche beim Cloud Computing sind unnötig kompliziert wegen der teilweise extrem komplexen Preismodelle der Anbieter. Vergleichen wir zunächst die Preise auf den Websites von Amazon AWS und ProfitBricks. Als Vergleichsmaßstab der Tabelle nehmen wir acht verschiedene Instanzen von AWS und vergleichen sie mit jeweils gleich ausgestatteten Instanzen (Cores und RAM) von ProfitBricks.

In jedem einzelnen Fall fahren Sie mit ProfitBricks günstiger. Aber da ist noch ein ganz wesentlicher Unterschied: Bei Amazon bezahlen Sie Storage mit, den Sie gar nicht vernünftig nutzen können...

Sparen Sie 36% bis 37%
gegenüber Amazon EC2 M3 Instanzen
Vergleichstabelle HIER

(im 3. Schritt werden es 34% bis 63% sein)

2. Schritt

Äpfel mit Äpfeln vergleichen – Warum sollten Sie Storage kaufen, der Ihnen gar nichts bringt?

Schauen wir uns einmal den Speicher an, den Amazon mit den Instanzen mitverkauft. Das sieht nach sehr viel aus. Nur handelt es sich dabei um temporären Speicher. Davon benötigen Sie allerdings kaum mehr als 10 GB. Würden Sie wirklich im Ernst Daten auf einem PC speichern im Wissen, dass diese Daten jedesmal beim Ausschalten gelöscht werden?

Eher nicht. Sie legen selbstverständlich Wert darauf, dass Ihre Daten mehrfach redundant gesichert werden. Das geht nur mit Block Storage.

Für diesen Schritt des Preisvergleichs haben wir den temporären Storage auf 10 GB reduziert und stattdessen Block-Storage für redundante Speicherung in einem realistischen Umfang hinzugefügt. (Anmerkung: Block-Storage bei ProfitBricks ist mindestens vierfach auf verschiedenen Platten in zwei Brandabschnitten gesichert)

Sparen Sie 35%
gegenüber Amazon EC2 M3 Instanzen
Vergleichstabelle HIER

(im 3. Schritt werden es 34% bis 63% sein)

3. Schritt

Wollen Sie wirklich Ihren Cloud Provider Ihre Server-Konfiguration bestimmen lassen?

Andere Cloud Provider zwingen Sie also nutzlosen Storage zu kaufen und sind schon aus diesem Grund zu teuer. Können Sie dann wenigstens den Rest Ihrer Serverkonfiguration frei wählen? Nein, Amazon bietet Ihnen festgelegte Kombinationen aus Cores und RAM an und pressen damit Ihre Anwendungen und Datenbanken in ein Korsett, das vor allem dem Provider nützt. Wegen dieser fixen Pakete kaufen Sie bei diesen Providern fast immer zu viel oder zu wenig ein. Bei ProfitBricks können Sie Ihre Server (Cores, RAM und Storage) völlig frei konfigurieren – genau so, wie Sie es benötigen.

Im Durchschnitt sparen Sie mit ProfitBricks mehr als 50%, weil Ihre Server genau zu Ihren Anforderungen passen.

Sparen Sie 34% bis 63%
gegenüber Amazon EC2 M3 Instanzen
Vergleichstabelle HIER

(im 4. Schritt sehen Sie, wie viel Sie zusätzlich einsparen, wenn Sie die Performance einbeziehen)

Berichte in

4. Schritt

Wieso sollten sie vier Server kaufen, wenn zwei völlig ausreichen?

Obwohl sie weniger kosten, sind ProfitBricks Server schneller als die von Amazon. (Wie viel, das hängt vom Workload ab. Aber im Durchschnitt sind sie doppelt so schnell.) Darüber hinaus bekommen Sie nur bei ProfitBricks dedizierte CPU Cores und RAM. Klingt unglaublich? Testen Sie es mit Ihrem eigenen Workload. Völlig kostenlos.

Der jüngste Benchmark-Test zeigt, dass ProfitBricks doppelt so schnell ist. Damit addiert sich Ihr Einsparpotenzial auf unglaubliche 90%.

Sparen Sie 67% bis 81%
gegenüber Amazon EC2 M3 Instanzen
Performance-Vergleich hier
Download XLS oder PDF mit dem vollständigen Kostenvergleich.

(im 5. Schritt reden wir über versteckte Kosten)

5. Schritt

Versteckte Extrakosten.

Eine Sache noch – Wieso gibt es bei vielen Cloud Providern noch so viele zusätzliche Kleinigkeiten, die alle Geld kosten? Denken Sie nur an die eigentümlichen I/O Gebühren bei Amazon oder die zusätzlich prozentual abgerechneten Support-Kosten. Wie wollen Sie da planen?

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Sparen Sie nochmals 10% gegenüber Amazon,
weil Ihnen dort für Support noch einmal prozentual ein Aufschlag berechnet wird.

„ProfitBricks wagt den Spagat zwischen aktuellen „Friss-oder-stirb“ Cloud Instanzen und dem teuren klassischen Hosting mit seiner automatisierten, flexiblen Lösung. Das ist eine sehr sinnvolle Unterscheidungsstrategie auf der Grundlage von Infrastructure as a Service. Die jüngste Preissenkung beweist: Da ist noch Luft drin, mit der man den Markt aggressiv angehen kann.“
Carl Brooks, Research Analyst, Internet Infrastructure Services, 451 Group (aus dem Englischen übersetzt)