Pressestimmen

Lesen Sie hier, was die Medien über ProfitBricks berichten.

2017
Speicherguide

ProfitBricks & Acmeo schnüren Cloud-Service für Systemhäuser

speicherguide.de am 30.01.2017: Systemhäuser können ab sofort über den Value-Added-Distributor acmeo ein flexibles Gesamtpaket beziehen: Als Basis dient die Hochleistungs-Infrastruktur des Cloud-Computing-Dienstleister ProfitBricks, die dank dem deutschen Firmensitz und den hierzulande betriebenen Rechenzentren dem strengen deutschen Datenschutz unterliegen.

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2016
cloud-computing-insider

Die Vielfalt von Cloud Computing richtig nutzen

cloudcomputing-insider.de am 28.11.2016: Viele Unternehmen benutzen mehr als nur einen Cloud-Service - zwangsläufig, weil sie damit unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Das Multi-Cloud-Szenario wird sich verbreiten und sollte aktiv geplant werden, doch ist die Umsetzung in der Praxis nicht ganz trivial. Einige Tipps helfen auf den ersten Schritten zum richtigen Sourcing.

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Computerwoche

Migration in die Cloud: So vermeiden Sie Fehler

computerwoche.de am 24.11.16: Cloud-Services sollten heute zum festen Bestandteil eines agilen, digitalisierten Unternehmens gehören. Doch wer unvorbereitet in die Cloud migriert, kann böse Überraschungen erleben. Wir haben deshalb einige essentielle Aspekte zusammengetragen, um Fallgruben auf den Weg in die Cloud zu umgehen.

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Die Welt nationale Festung in der Cloud

Deutsche Firmen bauen eine nationale Festung in der Cloud

welt.de am 23.05.2016: Als der Autozulieferer Robert Bosch in diesem Jahr erstmals seinen Kunden aus der Industrie Datenspeicher- und Softwaredienste anbot, stellte er fest, dass er neben seinen Kenntnissen in den Bereichen Maschinen und Produktion noch einen Vorteil gegenüber Tech-Giganten wie Microsoft oder Google hatte: seine Nationalität.

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Manage IT Anwendungsentwicklung

Anwendungsentwicklung in der Cloud

ap-verlag.de am 25.04.2016: Im Rahmen ihrer Cloud-Evolution gehen immer mehr Unter­nehmen dazu über, neben ihren Legacy-Applikationen, die sie auf eine Cloud-Infrastruktur gehoben haben, ebenfalls Cloud-Native-Anwendungen zu entwi­ckeln.

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IT-Zoom DevOps

Teamgeist im Rahmen von DevOps

it-zoom.de am 11.02.2016: Der Begriff DevOps setzt sich aus den Worten „Development“ und „Operations“ zusammen und steht für den Schulterschluss zwischen Entwicklern und dem IT-Betrieb, die in speziellen Teams eng zusammenarbeiten.

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2015
derStandard.at Ein Baustein zum Erfolg

Ein Baustein zum Erfolg

derstandard.at am 16.09.2015: Für kleine und mittlere Unternehmen kann IT-Outsourcing die Innovationslücke zu Großunternehmen schließen und so die Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen.

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Cloudcomputinginsider DevOps, und alle ziehen an einem Strang

DevOps, und alle ziehen an einem Strang

cloudcomputing-insider.de am 17.08.2015: Hinter DevOps verbirgt sich der Leitgedanke, Softwareentwicklung und Operations gemeinsam Verantwortung übernehmen zu lassen für eine agile Entwicklung und einem gleichzeitig stabilen IT-Betrieb.

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Silicon Deutsche Cloud für Mittelständler

Deutsche Cloud für Mittelständler

silicon.de am 10.07.2015: Mit einem besonderen Ohr für die Bedürfnisse des Mittelstandes wollen der IaaS-Anbieter ProfitBricks und das Systemhaus Fritz und Macziol gemeinsam großen Namen wie Microsoft Azure oder Amazon Web Services die Stirn bieten.

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Computerwoche Performance ist nicht alles

Performance ist nicht alles

computerwoche.de am 05.06.2015: Während der Planung einer IT-Infrastruktur gilt es für CIOs und CTOs ständig das richtige Mittelmaß an Ressourcen zu finden. Gleichzeitig besteht die Herausforderung darin, die Infrastruktur nicht zu überdimensionieren. Werden zu wenige Ressourcen eingeplant, besteht die Gefahr von Performance-Einschränkungen oder Ausfällen.

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Funkschau Auf Augenhöhe im hart umkämpften Cloud-Markt

Auf Augenhöhe im hart umkämpften Cloud-Geschäft

funkschau.de am 30.04.2015: Eine Partnerschaft auf Augenhöhe, das kann ProfitBricks seinen Resellern bieten, will heißen: Attraktive Margen, fundierter Know-how-Transfer und diverse Weiterentwicklungsmöglichkeiten winken Händlern, die sich für den Cloud-Anbieter "Made in Germany" entscheiden. Und derzeit ist ProfitBricks auch wieder auf der Suche nach neuen, geeigneten Partnern.

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Cloudcomputinginsider Zenguard setzt auf ProfitBricks

ZenGuard setzt auf Infrastruktur-Ressourcen aus der Cloud

cloudcomputing-insider.de am 30.04.2015: ZenGuard hat sich dazu entschlossen, den Kern des Internetsecurity- und Privacy-Dienstes ZenMate in die Cloud auszulagern. Die Entscheidung fiel auf ProfitBricks, deren Rechenzentrumsinfrastruktur auf Basis der deutschen Gesetzgebung arbeitet. Minutengenaue Abrechnung und stabile Performance waren weitere Gründe bei der Provider-Wahl.

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Silicon bestes Preis-Leistungsverhältnis

Welcher Cloud-Anbieter hat das beste Preis/Leistungsverhältnis?

silicon.de am 29.04.2015: Google Cloud Platform, Microsoft Azure, Amazon Web Services und der deutsche Anbieter Profit Bricks vergleicht eine Studie vor allem in Hinblick auf das Verhältnis zwischen Preis und Performance. Die Studie zeigt auch, dass es bei den vielgelobten flexiblen Abrechnungs- und Preismodellen durchaus noch Raum für Verbesserungen gibt.

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LanLine ProfitBricks mit Rechtestaffelung für Cloud-Verwaltung

ProfitBricks mit Rechtestaffelung für Cloud-Verwaltung

lanline.de am 26.03.2015: Der Berliner Cloud-Service-Provider Profitbricks erleichtert seinen Kunden das Management aus der Cloud bezogener Infrastrukturressourcen (Infrastructure as a Service, IaaS): Das neue Feature „Multi User“ ermöglicht es, innerhalb eines Benutzerkontos mehrere Gruppen mit unterschiedlichen Rechten anzulegen und zu verwalten.

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Datacenterinsider UCS-Image für ProfitBricks verfügbar

UCS-Image für ProfitBricks verfügbar

datacenter-insider.de am 26.03.2015: ProfitBricks und Univention wollen die Bereitstellung und Steuerung von Cloud-Diensten vereinfachen. Dazu beitragen soll ein vorkonfiguriertes Installations-Image des Univention Corporate Server (UCS).

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2014
IT Director Zugriff von Außen

Zugriff von außen

IT-Director 11/2014 am 14.11.2014: Das deutsche Bundesdatenschutzgesetz ist eines der sichersten weltweit. Doch unter welchen Bedingungen gilt es auch in der Cloud und unter welchen nicht? Und was können Unternehmen und Dienstleister tun, um sich bestmöglich gegen den Zugriff von außen – durch US-Behörden oder andere Neugierige – zu schützen?

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Funkschau Alles wird softer

Alles wird softer

Funkschau 20/2014 am 28.10.2014: Wird Software-Defined-Networking (SDN) die Netzwerktechnologie revolutionieren? Ein interessanter Trend ist es allemal, bietet die Technologie doch völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten.

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Wirtschaftswoche Der Jedi Ritter

Der Jedi Ritter

Wirtschaftswoche Nr. 11 am 09.03.2015: Er hat als Schüler angefangen und nie wieder aufgehört: Firmen zu gründen. Zwischendurch hat er 1&1 hoch profitabel gemacht. Jetzt knöpft sich Andreas Gauger Amazon und Co. vor. Was treibt den Web-Pionier?

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t3n Rechenzentren in der Cloud

Rechenzentrum in der Cloud

t3n am 01.03.2014: Immer mehr Unternehmen verzichten auf den Unterhalt eigener Serverkapazitäten und mieten skalierbare Infrastruktur in der Cloud an. Bei der Umstellung auf ein virtuelles Rechenzentrum gibt es allerdings einige Stolperfallen. Auch die Anbieter unterscheiden sich in wichtigen Details. Wir zeigen, worauf es ankommt.

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IT Administrator VM mit BIOS-Zugriff

VM mit BIOS-Zugriff

it-administrator.de am 27.02.2014: ProfitBricks erlaubt IaaS-Nutzern ab sofort den Zugriff auf die BIOS-Ebene von virtuellen Maschinen. Alle Instanzen beinhalten neben fest zugeordneten CPUs und RAM nun auch die Kontrolle der Pre-Boot-Sequenz. Wie in einem lokalen Rechenzentrum würden Administratoren damit die volle Kontrolle über die Infrastruktur behalten.

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Computerwoche Deutsche Business-Cloud punkten mit Sicherheit

Deutsche Business-Cloud-Portale punkten mit Sicherheit

computerwoche.de am 07.02.2014: Die Datenskandale der letzten Zeit haben die Vorbehalte gegen die Cloud in mittelständischen Unternehmen eher verstärkt als verringert. Dem wollen deutsche Cloud-Provider entgegentreten. Sie punkten mit sicheren lokalen Rechenzentren ohne Abhörrisiko und Infrastrukturdiensten speziell für kleinere und mittelständische Betriebe.

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LanLine Granulares Public IaaS aus Deutschland

Granulares Public IaaS aus Deutschland

lanline.de am 20.01.2014: Es hat ein wenig Zeit benötigt, bis in Deutschland ein echtes Public IaaS-Angebot (Infrastructure as a Service) auf dem Markt erschienen ist, dass sich gezielt an Unternehmenskunden richtet. Im Jahr 2010 von den ehemaligen 1&1-Vorständen Andreas Gauger und Joachim Weiß gegründet, stellt ProfitBricks granulare Infrastrukturressourcen aus Rechenzentren in Deutschland (Karlsruhe) und den USA (Las Vegas) auf einer flexiblen Basis bereit.

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2013
Funkschau IaaS 2.0 Cloud-Computing der nächsten Generation

IaaS 2.0 Cloud-Computing der nächsten Generation

funkschau.de am 17.12.2013: Die Cloud ist auf der nächsten Entwicklungsstufe angekommen. Mit IaaS 2.0 können Anwender Infrastruktur-Ressourcen in flexiblen Konfigurationen über das Internet beziehen – und minutengenau nutzungsbasiert bezahlen. Die Zeit vorgefertigter Preis- und Instanzenmodelle ist damit vorbei. Das Fundament von Cloud-Computing 2.0 bilden virtualisierte Rechenzentren mit Software-Defined-Networking, vertikales Skalieren im laufenden Betrieb ohne Reboot und eine einfach zu bedienende grafische Benutzeroberfläche für die Konfiguration. Cloud-Computing steht für einen radikalen Paradigmenwechsel in der Nutzung von IT-Ressourcen: Denn hier werden Software, Hardware und Services nicht mehr vor Ort bereitgestellt, sondern virtualisiert über Netzwerke. Das am schnellsten wachsende Segment im Public-Cloud-Computing ist Infrastructure-as-a-Service (IaaS). Dem „Public Cloud Services Forecast 2010-2016“ zufolge wächst IaaS bis 2016 um 41,3 Prozent im Jahr. Bei IaaS bieten Provider IT-Infrastruktur-Ressourcen wie Server, Storage oder Netzwerkkomponenten als Service über das Internet an und rechnen diese nach tatsächlichem Verbrauch ab (Pay-per-Use). Der Service-Provider besitzt die technische Ausstattung und verantwortet das Aufstellen, die Kühlung, den Betrieb und die Wartung der Infrastruktur in seinen Rechenzentren. Für den Kunden entfallen so riskante Investitionen in physische Server, über das Internet kann er einfach auf Server- und Storage-Kapazitäten zugreifen, die bequem skalierbar sind. Das Versprechen: Jeder erhält genau die Server-Kapazität, die er in diesem Moment braucht. Und jeder bezahlt nur genau die Ressourcen und die Rechenleistung, die er tatsächlich beansprucht.

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ECMGuide Docuware migriert Cloud-Angebot zum Hoster ProfitBricks

Docuware migriert Cloud-Angebot zum Hoster Profitbricks

ecmguide.de am 12.12.2013: Das Münchner ECM-Softwarehaus DocuWare hat erkannt, dass es als Softwareanbieter sehr aufwändig ist, die Cloud-Lösung aus dem eigenen Rechenzentrum heraus anzubieten. Aus diesem Grund wechselt Docuware nun zum Berliner Cloud-Computing-Provider ProfitBricks. Docuware schaltet die eigenen Server ab, und migriert mit ihrem in die "Profitbricks Cloud". "In unserer IT-Abteilung sind fünf Mitarbeiter beschäftigt. Damit ist auf Dauer im eigenen Haus ein Rechenzentrum für eine dynamisch wachsende SaaS-Lösung mit der gebotenen Redundanz und Verfügbarkeit nicht zu managen – ganz abgesehen davon, dass es für einen Ausbau räumliche und auch technische Grenzen gibt, wie zum Beispiel Klimatisierung, Stromversorgung, Anbindung an einen Backbone usw.", erläutert Jürgen Biffar, President der Docuware Group, einige der Gründe für einen solchen konsequenten Umzug in die Cloud. "Dies aufzubauen und zu managen, ist als Softwareanbieter nicht unser Kerngeschäft. Unterm Strich kommt eine Cloud-Lösung deutlich günstiger und macht uns durch den Wegfall von kapitalbindenden Kosten wirtschaftlich agiler sowie technisch deutlich flexibler." Damit hat Docuware innerhalb weniger Monate zwei entscheidende Schritte in die Cloud getan hat: Die komplette Infrastruktur für das SaaS-Angebot "DocuWare Online" läuft in der Profitbricks-Cloud – für deutsche und europäische Kunden im Profitbricks-Rechenzentrum in Deutschland, für Kunden aus Übersee im Data-Center in den USA. Darüber hinaus hat Docuware auch seine eigenen internen Produktivsysteme zu Profitbricks ausgelagert. Im Haus werden lediglich noch der Microsoft-Active-Directory-Login-Server und ein Fileserver betrieben, dessen Umzug demnächst ansteht. Altsysteme seien mittlerweile abgeschaltet worden, teilweise sogar bereits entsorgt.

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Storage Magazin Acronis

"Es war mein größter Fehler, Acronis zu verlassen"

speicherguide.de am 02.12.2013: Das Cloud-Segment [von Acronis] ist nahezu das jungfräulichste. Auch wenn es hier mit Amazon einen klaren Marktführer gebe – Beloussov hält ihn für angreifbar: "So wie es die Freunde von ProfitBricks mit aggressiven Preisen derzeit vormachen." (Profitbricks ist ein in Berlin ansässiges Hosting-Unternehmen, das die IaaS-Cloud-Computing-Angebote von Amazon um rund die Hälfte unterbietet). Mit meinem Seitenblick auf die Spionage-Aktivitäten seitens amerikanischer und britischer Geheimdienste meint deshalb Beloussov: "Ich glaube, dass lokale Cloud-Provider generell wichtiger werden."

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cloudcomputinginsider ProfitBricks schlägt AWS aus dem Feld

ProfitBricks schlägt AWS aus dem Feld

cloudcomputinginsider.de am 18.11.2013: 40 Jahre ist es her, dass eine Mission mit Mondrover stattgefunden hat. Damals mussten sich die Techniker mit der Rechenleistung eines heutigen PC begnügen. Heute wird von privaten Unternehmen wieder ein Flug zum Mond geplant, der auf den Daten und Erfahrungen der 60er und 70er Jahre aufbaut – und doch ganz anders funktioniert. Im Rahmen der Initiative „Google Lunar Xprize“ soll 2015 ein Fahrzeug auf der Mondoberfläche abgesetzt werden, der diese automatisiert erkunden wird. [...] Insgesamt 22 Teams konkurrieren um diese Mission. Ein Team davon ist aus Berlin: Part-Time Scientists. Sie entwickeln ihr Mondfahrzeug namens „Asimov“ zusammen mit einer ganzen Reihe von Technologiepartnern aus Deutschland. Um dieses Fahrzeug in zwei Jahren unfallfrei steuern zu können, finden jetzt schon umfangreiche Simulationen statt. Dazu verwenden die Ingenieure Kartendaten der letzten Mondmissionen und berechnen aus ihnen dreidimensionale Fahrrouten, die sie mit Asimov testen. [...] Es liegt auf der Hand, dass dazu immer wieder eine enorme Rechenleistung nötig ist. Einmal natürlich für die Entwicklung des Rovers und seiner Steuerung selbst. Ganz besonders aber bei jeder Simulationsfahrt. Diese Rechenleistung bezieht Part-Time Scientist wie selbstverständlich aus der Public Cloud. Von dem deutschen Infrastructure-as-a Service-Spezialisten Profitbricks. Dieses ebenfalls in Berlin ansässige Unternehmen hat alle internationalen Konkurrenten, insbesondere den Marktführer Amazon Web Services (AWS), aus dem Feld geschlagen, als es darum ging, eine gleichermaßen stabile wie flexible und Kosten effiziente Lösung zu finden, die gerade auch in punkto Datenschutz das Bestmögliche aufweist.

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IT-Business Prognose G-Predictive und ProfitBricks

Prognose zum Kaufverhalten von G-Predictive und Profitbricks

IT-Business am 1.11.2013: Mit einem Analyse-Tool wollen G-Predictive und Profitbricks Mittelständlern helfen, ihre Kunden besser zu verstehen. Die Bereitstellung aus der Cloud bringt für die Anwender einen Kostenvorteil, da sie das Know-how nicht im eigenen Betrieb vorhalten müssen. Gemeinsam mit G-Predictive ermöglicht Profitbricks das Auswerten umfangreicher Datenbestände, um Prognosen für das künftige Kaufverhalten von Kunden anstellen zu können. Die Analyse-Software „Predictions as a Service“ von G-Predictive läuft auf der Infrastructure-as-a-Service-Lösung von Profitbricks. Der Cloud-Dienst wird im Pay-per-Use-Verfahren abgerechnet und soll so gerade mittelständische Unternehmen anlocken, da diese so von einer Big-Data-Analsyse profitieren, ohne im eigenen Haus Data-Mining-Expertise aufbauen zu müssen. Auf diese Weise können sie ihre Akquisekosten minimieren (Lead Scoring) sowie den Kundenwert maximieren, indem sie ihm zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Angebote machen (Next Best Action oder Next Best Offer).

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Heise Online c´t Sonderheft Webdesign

c't-Sonderheft Webdesign: Schnell zur eigenen Website

heise.de am 15.10.2013: Schon lange ersetzt eine Seite in einem sozialen Netzwerk nicht mehr die eigene Website, bei der Sie selbst bestimmen, was den Besuchern wie geboten wird. Um aber neben all den Fertiglösungen gut auszusehen, müssen Sie ein paar Tricks auf Lager haben. [...] Beim Cloud Computing hosten Sie Ihre Website auf einem oder mehreren Server(n); ganz nach Bedarf lassen sich Ressourcen wie CPUs, RAM und Plattenplatz dazu- oder abschalten. Bezahlt wird nur, was Sie auch wirklich benötigen, dabei rechnen die Cloud-Hoster in der Regel auf die Stunde genau ab. Ein 100-Euro-Gutschein des Cloud-Providers ProfitBricks gibt Ihnen die Möglichkeit, dieses Konzept ausgiebig auszuprobieren – auf sicheren Servern in einem deutschen 

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Computerwoche Infrastruktur konsoldiert - Business wird Hybrid

Infrastruktur konsolidiert - Business-Logik wird Hybrid

Computerwoche spezial am 30.9.2013: Cloud Computing im Jahr 2013 ist auch aus deutschen Unternehmen kaum noch wegzudenken. Ein Grund dafür ist sicher, dass der Begriff so breit von Infrastruktur (IaaS) über vollständige Plattformen (PaaS) bis hin zu standardisierten Softwareanwendungen (SaaS) gefasst ist. Dazu kommt, dass das für Cloud Computing charakteristische Betriebskostenmodell (Subscription) inzwischen nicht nur von den global agierenden Anbietern, sondern auch von vielen europäischen und deutschen Infrastruktur- oder Applikationsanbietern neben älteren IT-Outsourcing-Modellen verfügbar ist. [...] Kleinere Anbieter wie zum Beispiel Profitbricks aus Berlin differenzieren sich besonders durch innovative Software-Designed-Data-Center-Lösungen.

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Cloud Services Made in Germany Cloud Computing 2.0

Cloud Computing 2.0 – Die Zukunft der Cloud Infrastruktur

Cloud-Services made in Germany am 11.09.2013: Wohin bewegt sich Cloud Computing – technisch und von der Marktentwicklung her? Wie steht es um das ursprüngliche Versprechen, stets verfügbare und skalierbare Ressourcen zum günstigen Preis on demand anzubieten? Die Firma ProfitBricks hat eine Reihe wichtiger Daten, Zahlen und Fakten in Form einer Infografik veröffentlicht. Der Vergleich von 1. und 2. Generation von Infrastructure as a Service Angeboten bringt zu Tage, wohin sich die Technologie entwickelt hat und wohin sich der Markt bewegt.

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LanLine Cloud-basierte Disaster Recovery

Cloud-basiertes Disaster Recovery für den Mittelstand

lanline.de am 23.08.2013: Cloud-Service-Provider Profitbricks mit Spezialgebiet IaaS (Infrastructure as a Service) und das Systemhaus Infokomm Solutions wollen mit ihrem gemeinsamen Disaster-Recovery-Angebot Rcloud vor allem dem deutschen Mittelstand mehr Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit ermöglichen. Mit der Lösung von Infokomm können Unternehmen ihre Server - Betriebssystem, Anwendungen, Daten und Systemeinstellungen - kostengünstig in der Cloud spiegeln und nach Nutzung bezahlen. Das von Profitbricks dafür bereitgestellte Rechenzentrum steht in Deutschland.

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IT-Business Dedicated Server ab 3,99 Euro

Dedicated Server ab 3,99 und ein angeblicher Preiskrieg

IT-Business.de/cloudcomputing-insider.de/datacenter-insider.de am 07.08.2013: Zum 1.8. hatte der deutsche Cloud Provider Profitbricks die Preise für Cores und RAM um 50 Prozent gesenkt. Die Instanzen kosten damit nach Anbieterangaben im Vergleich zum Wettbewerb nur die Hälfte, bieten aber doppelte Leistung, wie ein aktueller Cloud Spectator Benchmark-Report belegt (http://www.profitbricks.com/de/media/docs/ProfitBricks-Amazon-Rackspace-Cloud-Computing-IaaS-Benchmark-Report.pdf). Auch Profitbricks will die Kostenvorteile durch geringere Anschaffungskosten und Skaleneffekte an seine Kunden weitergeben – im Gegensatz zu anderen, so Andreas Gauger, Gründer und CMO von Profitbricks. [...] „Wenn wir unsere Kalkulationen mit den Endverkaufs-Preisen von Amazon oder Rackspace machen würden, dann kämen wir bei höheren Rohmargen heraus als die genannten 60 bis 80 Prozent."

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Speicherguide Preissenkung

ProfitBricks greift mit Preissenkung speziell Amazon an

Speicherguide.de am 05.08.2013: Das Berliner Infrastructure-as-a-Service-Unternehmen (IaaS) ProfitBricks reduziert ab sofort seine Preise für Cloud-Computing-Dienstleistungen um 50 Prozent. Dies gilt sowohl für die Data-Center in den USA als auch in Europa, ebenso für Neu- und Bestandskunden. Mit der Preisofferte will Profitbricks sich vor allem gegen US-Anbieter wie Amazon Web Services (AWS) oder Rackspace positionieren. […] Und seit US-IT-Unternehmen aufgrund der Enthüllungen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden rund um die Spionageprogramme »Prism«, »Tempora« oder »XKeyscore« etwas Probleme bekommen dürften, erscheint auch der Zeitpunkt aus Marketinggesichtspunkten gut gewählt.

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ChannelPartner Leichter Einstieg ins IaaS-Geschäft

Leichter Einstieg ins IaaS- und SaaS-Geschäft

Channelpartner.de am 02.07.2013: Reseller und IT-Systemhäuser können mit den virtuellen Rechenzentren des deutschen Infrastructure-as-a-Service-Anbieters (IaaS) ProfitBricks gutes Geld verdienen und ihre Beratungskompetenz im Bereich Cloud Computing demonstrieren. ProfitBricks stellt die nötige Infrastruktur bereit, die Partner übernehmen die Anpassung des virtuellen Rechenzentrums an die individuellen Bedürfnisse des Kunden. 
Gegründet wurde ProfitBricks 2010 von Achim Weiß und Andreas Gauger, zwei Pionieren der Hosting-Branche. Mittlerweile beschäftigt derzeit rund 115 Mitarbeiter aus 20 Nationen. 
Das Partnerprogramm des Unternehmens bietet Vertriebspartnern zwei Modelle zur Vermittlung von IaaS-Leistungen an.

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LanLine Privatsphäre im öffentlichen Raum

Privatsphäre im öffentlichen Raum

LANline am 28.06/LANline.de am 02.07.2013: Infrastructure as a Service (IaaS) in einer Enterprise Private Cloud ist wegen mangelnder Skalierbarkeit und Flexibilität der Ressourcen ein Widerspruch in sich. Aber gerade in Deutschland gelten Sicherheit und Performance als Killerargumente gegen Public-Cloud-Services. Eine Bestandsaufnahme mit Lösungswegen.

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IT-Business ProfitBricks Partner Programm CeBIT

Cloud-Provider ProfitBricks bringt Partnerprogramm an den Start

it-business.de am 13.03.2013: Das Berliner Start-up Profitbricks bietet Infrastruktur-Dienste aus der Cloud an. Jetzt hat der Provider erstmals ein Partnerprogramm vorgestellt. Reseller erhalten abhängig vom Umsatz bis zu 20 Prozent Provision auf die von ihnen vertriebenen Cloud-Services. Zum Start gehören dem Programm bereits zwölf Partner an.

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2012
Computerwoche Best in Cloud

ProfitBricks GmbH: Die realen Vorzüge des virtuellen Data Centers

Computerwoche.de vom 10.09.2012: Mit dem Projekt "IBN.Cloud Managed Services hosted by ProfitBricks" bewirbt sich ProfitBricks um den Best in Cloud Award der COMPUTERWOCHE in der Kategorie Software as a Service, Public Cloud. Flexibel, skalierbar, kostengünstig - so sieht das Bild des Virtual Data Center in den Marketingbroschüren der Anbieter aus. Doch hält die Praxis, was sich IT- und Business-Manager von der Nutzung virtueller Rechenzentren versprechen?

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Funkschau Die Cloud in Schwarz-Rot-Gold

Die Cloud in Schwarz-Rot-Gold

Funkschau Special, Made in Germany (Seite 42-43): Quasi gebetsmühlenartig wiederholen IT-Verantwortliche hierzulande ihre Skepsis, wenn es um den Einsatz von CloudDiensten geht: Es gebe zu viele offene Fragen rund um Datenschutz und -sicherheit. Das Berliner Unternehmen Profitbricks hat die passende Antwort parat, um die Zweifel zu zerstreuen. Denn das in Deutschland beheimatete Rechenzentrum erfüllt alle hiesigen Auflagen.

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IX massgeschneiderte Rechenzentren

Massgeschneidertes, virtuelles Rechenzentrum

iX (Themenbeilage: Rechenzentren und Infrastruktur III/2012, Seite 4): Das in Berlin ansässige Unternehmen ProfitBricks bietet ein virtuelles Rechenzentrum als IaaS (Infrastructure as a Service)-Angebot. Die Besonderheit: Der Kunde gestaltet komplette und beliebig komplexe Netzwerke selbst. Es werden nicht nur die Server, sondern auch das Netzwerk und Speicherkapazitäten virtualisiert. Die Ausstattung ist nach Bedarf steuerbar und jederzeit individuell änderbar. Vorteil für den Kunden laut Anbieter: Die einzelnen IT-Ressourcen müssen nicht mehr auf Spitzenlasten ausgelegt werden, um Spitzen abzufangen. Denn IaaS, wie es ProfitBricks bietet, federt Peaks ab und lässt sich auch zu lastschwachen Zeiten entsprechend skalieren. Vertragsänderungen, Reboost oder Ausfallzeiten soll es beim Umkonfi gurieren nicht geben. Abgerechnet wird minutengenau: Der Nutzer bezahlt immer nur die Leistungen, die er tatsächlich benötigt und in Anspruch nimmt.

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Wirtschaftswoche - Angriff auf Amazon

Angriff auf Amazon

WirtschaftsWoche (NR. 022/26.05.2012, Seite 014) Das Vorhaben von Achim Weiß und Andreas Gauger erinnert an den Kampf zwischen David und Goliath. Denn die deutschen Internet-Experten planen mit ihrem Berliner Startup ProfitBricks den Angriff auf den amerikanischen Online-Riesen Amazon. Dabei haben Weiß und Gauger nicht das Versandgeschäft des Internet-Kaufhauses im Visier. Die Netzmanager, die 1995 den deutschen Web-Hosting-Pionier Schlund+Partner mitgründeten und nach dessen Verkauf an United Internet (UI) bis 2008 zur Führungsriege der UI-Tochter 1 & 1 gehörten, wollen in Amazons höchstprofitabler Rechenzentrumssparte wildern, mit der das Unternehmen in diesem Jahr geschätzte 1,5 Milliarden Dollar umsetzt.

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